Praktikumsbericht Livio

Livio, ETH Student within PDF Tools AG

«Es macht richtig Spass in einem motivierten Entwicklerteam an einem eigenen Projekt zu arbeiten und den Fortschritt mitzuverfolgen. »

Livio, Informatikstudent ETH Zürich

Persönliche Empfehlung zum Praktikum bei PDF Tools AG

Ich empfehle die PDF Tools AG jenen, welche alle unterschiedlichen Arbeitsschritte eines Projekts kennenlernen möchten.

In meinem 6-monatigen Praktikum wurde ich einem eigenständigen Projekt zugewiesen, wobei ich von der Spezifikation bis zum Testen jeden Arbeitsschritt ausführen konnte. Durch die Unterstützung des Entwicklerteams kann man sich schnell neue Fähigkeiten aneignen und stark davon profitieren.

Ich bin überzeugt, dass mich dieses Praktikum sehr gut auf die Arbeitswelt vorbereitet und meine Programmierfähigkeiten stark verbessert hat. Deshalb empfehle ich allen ein Praktikum bei den PDF Tools AG.

Wer bin ich und warum suchte ich ein Praktikum

Ich bin 22 Jahre alt und Informatikstudent an der ETH Zürich. Während meines Bachelor Studiums, welches ich Anfang 2017 abgeschlossen habe, merkte ich, dass der praktische Anteil am Studium sehr gering ist. Dadurch habe ich wenig Programmierkenntnisse. Deshalb wollte ich Praxiserfahrung sammeln.

Zwischen dem Bachelor und Master war ein geeigneter Zeitpunkt, um ein halbjähriges Praktikum zu absolvieren, ohne sich Gedanken über die Studienfristen zu machen.

Wie habe ich die PDF Tools AG gefunden? Warum die PDF Tools AG?

Auf meiner Suche nach einer Praktikumsstelle stiess ich auf die PDF Tools AG. Als ich mich auf der Webseite über die Firma informierte, war mir PDF Tools AG sofort sympathisch, sodass ich mich bewarb. Ein zusätzlicher Faktor war die überschaubare Grösse der Firma. Aufgrund deren erwartete ich, dass die Praktikumsarbeit vielfältig ist und am Ende auch bei Kunden eingesetzt wird. Dies wurde während des Praktikums vollkommen bewahrheitet.

Wie habe ich den Praktikumplatz erhalten?

Kurz nachdem ich meine Bewerbung abgesendet habe erhielt ich eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch.

Das Gespräch war eine gute Erfahrung, da dieses mein Erstes war. Es war sehr locker, Herr Bärfuss informierte mich über die Tätigkeiten und Strukturen der Firma und wir sprachen über meine Vorkenntnisse an Programmiersprachen und um Vorlieben aber auch Abneigungen von möglichen Arbeitsbereichen.

Als mir Herr Bärfuss dann bereits am Bewerbungsgespräch einen Job angeboten hat, war ich sehr glücklich und nahm das Praktikum dankend an.

Wie sieht ein Tag im Leben eines Praktikanten aus?

Als Praktikant der PDF Tools AG, wird man von Beginn an als normaler Mitarbeiter behandelt. Zusätzlich hat man einen Mentor, der einen in das Thema einführt und beim Projekt immer unterstützt.

Ich bekam ein eigenes Projekt, an dem ich während meines ganzen Praktikums gearbeitet habe. Die Arbeitszeit sowie die Pausen konnte ich mir flexibel selbst einteilen.

Da das Entwicklerteam klein ist, habe ich schnell alle kennen gelernt. Auch die gemeinsamen Mittagessen, ob im Restaurant oder in der Firma, waren immer eine gute Entspannung und Abwechslung.

Während den Tagen an denen mein Mentor abwesend war oder von Zuhause aus gearbeitet hat, gab es nie Probleme, wenn ich eine Frage hatte. Alle im Team waren sehr hilfsbereit und so konnte ich die Fragen dank der Unterstützung einfach und schnell lösen.

Was habe ich im Praktikum gelernt?

In meinem Praktikum habe ich den Arbeitsalltag eines Software Entwicklers kennengelernt. An den Entwickler-Sitzungen der PDF Tools AG durfte ich auch dabei sein und konnte so in die Abläufe der Firma hineinsehen.

Ich habe vieles über die Programmierung von C++ gelernt, unter anderem nützliche coding conventions, die den Code um einiges lesbarer und einfacher zu verstehen machen. Da mein Projekt tiefes Verständnis von PDF erforderte, habe ich auch einiges über PDFs und deren Erstellung gelernt.

Ein wichtiger Aspekt ist die Verwaltung und das Arbeiten mit einer grossen Code Basis und so zu programmieren, damit der Code einfach zu warten und für alle gut und schnell verständlich ist. Durch Anwenden von verschiedenen theoretischen Konzepten habe ich gelernt, dass diese Konzepte in der Praxis nicht immer genau so umgesetzt werden können.

Persönliches Highlight

Ein Highlight waren die Sitzungen mit Herrn Bärfuss und mit meinem Betreuer Christoph an denen wir das weitere Vorgehen des Projekts und den aktuellen Stand besprachen. An diesen haben wir immer wieder über Probleme und mögliche Lösungsansätze diskutiert, wobei dann am Ende ein nächster Schritt für das Projekt klar wurde. Von diesen Sitzungen konnte ich viel neue Ansätze und Vorgehensweisen lernen, da Herr Bärfuss und Christoph viel Erfahrung in der Programmierung und Problemanalyse haben.