Newsletter Januar 2012

Die PDF Tools AG gibt die Version 2.1 aller Produkte der 3‑Heights™ Familie frei. Diese Version enthält wieder zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen an den bestehenden Produkten und führt drei neue Werkzeuge ein. Wie bisher, steht auch diese Version allen Kunden mit Wartung kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig mit dieser Freigabe wird auch Version 3.6 der Produkte der Classic Familie freigegeben.

Mit dem neuen Shell-Tool 3‑Heights™ JPM to PDF Converter können Bilddatenströme nach dem JPEG‑2000 Part 6 Standard in PDF/A‑2 konforme Dokumente umgewandelt werden. Das Werkzeug ist Teil vom Produkt 3‑Heights™ Image to PDF Converter. Das Werkzeug wird hauptsächlich für die Migration von JPM-Dateien, welche nach dem MRC (Mixed Raster Content) Verfahren gescannt wurden, in PDF/A-Archive eingesetzt.

Die neue Komponente 3‑Heights™ Text to PDF Converter ersetzt die entsprechende Komponente aus der Classic Familie und verfügt über Zusatzfunktionen wie die Verarbeitung von Unicode-Dateien. Sie ist sowohl als Shell Tool als auch als API verfügbar und ersetzt die bisherige Konvertierung im 3‑Heights™ Document Converter.

Zu den wichtigsten Erweiterungen und Verbesserungen an den bisherigen Produkten in dieser Version gehören:

  • Erzeugung von PDF/A‑2 konformen Dokumenten. Alle Komponenten unterstützen dabei die Konformitätsgrade 2b und 2u. Einige davon auch den Konformitätsgrad 2a.
  • Alle Komponenten, welche PDF Dateien lesen, können nun Optional-Content (Ebenen) verarbeiten. Mit einigen davon kann auch die Sichtbarkeit gesteuert werden.
  • Alle lesenden Komponenten unterstützen nun die Entschlüsselung nach dem starken AES 256 Bit Verfahren (PDF Standard Sicherheit Revision 5).
  • Es gibt zahlreiche Verbesserungen bezüglich Speicherplatzverbrauch und Robustheit.

Informationen zu den Einzelheiten sind in den Release Notes nachzulesen.


PUBLIKATIONEN
Die Langzeitaufbewahrung von E‑Mails
Heute ist jeder Führungskraft bewusst, dass ein grosser Teil des «Werts» seiner Organisation in seinen Dokumenten liegt. Dokumente sind auch die Grundlage für die Beweisführung bei Rechtsansprüchen. Zunehmend gilt dies auch für E‑Mails. Die Flut von E‑Mails zwingt die Archivare, sich mit den Besonderheiten der Aufbewahrung digitaler Dokumente auseinanderzusetzen.

Quelle www.dokmagazin.de, Dezember 2011
Autor: Dr. Hans Bärfuss (PDF Tools AG)
dok.magazin-2011-langzeitaufbewahrung-von-e-mails-de.pdf